Kurioses über Cannabis und den Schlaf

Kurioses über Cannabis und den Schlaf

Durch: Laura Rueda Ärtzlich

Viele Menschen sehen in Cannabis einen Einschlafgehilfen. Eine der populärsten therapeutischen Anwendungen der Pflanze ist ihre beruhigende Wirkung, welche bei uns normalerweise auch die Lust aufs sofortige Schlafengehen weckt, vor allem, wenn wir von Indica-Sorten sprechen. In diesem Post erzählen wir dir von einigen kuriosen Zusammenhängen zwischen Marihuana und den Armen des Morpheus.

Kurioses über Cannabis und den Schlaf

Das trockene und ausgereifte Cannabis verursacht mehr Müdigkeit

Es gibt verschiedenste Untersuchungen, darunter auch eine, die beweist, dass das trockene und ausgereifte Cannabis mehr Müdigkeit verursacht als eine frischere Blüte. Mit zunehmendem Alter und durch die Oxidation, die Isomerisierung und andere natürliche Prozesse verwandelt sich das THC offensichtlich in CBN. Die beruhigende Wirkung dieses als Cannabinol bekannten Inhaltsstoffes der Pflanze ist fünf Mal stärker als jene des THC.

Indica oder Sativa?

Es wird allgemein angenommen, dass die Indica-Sorten jene sind, die eher einschläfernde Wirkunghaben, während die Sativa-Sorten anregender sind und uns Energie geben. Es gibt keine exakte Theorie über diese zwei so ausgeprägten Pole, aber man vermutet, dass sie mit den Terpenen zu tun haben, aromatische Verbindungen der Pflanze, die bei Indica-Sorten öfters vorkommen als bei Sativa-Sorten.

Kurioses über Cannabis und den Schlaf

Wie kann man den nächtlichen Cannabis-Kater vermeiden?

Gras von minderer Qualität oder mit einem hohen Anteil an Pflanzenschutzmitteln kann am nächsten Morgen einen Kater verursachen. Wir vergleichen ihn nicht mit dem Gefühl, das Alkohol bei uns hervorruft, aber du kannst trockene Augen haben oder dich dehydriert oder verstopft fühlen. Das kann am besten mit dem Konsum von hochwertigem Cannabis und der Beachtung von ein paar Details verhindert werden: Wasser trinken, gute vitaminreiche Ernährung und viel Bewegung.

Besser schlafen, weniger träumen

Man kann nicht alles haben. Das Cannabis hilft uns, einen schläfrigen Zustand und einen tieferen Schlaf zu erreichen, aber es unterdrückt auch die Träume. So kommt es, dass du als regelmäßiger Cannabiskonsument weder so viele Träume haben noch dich daran erinnern wirst, weil die Pflanze die REM-Phase hemmt, und das ist genau der Moment, in dem wir träumen. Wenn du nach einiger Zeit kontinuierlichen Cannabiskonsums damit aufhörst, dann kommt es zu einem REM-Rebound-Effekt, und du wirst anfangen, klarere Träume zu haben.

Natürliche Methoden kombinieren

Es gibt in der Natur noch mehr Pflanzen mit Terpenen und interessanterweise pflegen wir einige von ihnen zur Beruhigung zu verwenden. Die Kombination dieser Naturheilmittel mit der Pflanze steigert die einschläfernde Wirkung des Cannabis. Zu diesen Kräutern zählen die Kamille, der Baldrian, der Lavendel oder der Hopfen.

Kurioses über Cannabis und den Schlaf

Cannabis und die Schlafapnoe

Es existieren wissenschaftliche Hinweise darauf, dass Cannabis für Personen mit Schlafapnoe hilfreich sein kann. Diese Störung erschwert bei den Betroffenen das Atmen und führt zu schlechtem Schlaf während der Nacht und Müdigkeit während des Tages. Laut einigen Studien verbesserte synthetisches THC in Form des Mittels Dronabinol die Atmungsstabilität während des Schlafs bei Schlafapnoe-Patienten. Es muss aber noch weiter in diese Richtung geforscht werden.

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