Laut einer Studie verbessert Cannabis die Freude an und die Erholung von körperlicher Ertüchtigung

Laut einer Studie verbessert Cannabis die Freude an und die Erholung von körperlicher Ertüchtigung

Durch: Laura Rueda Ärtzlich

Die Operation Bikini hat begonnen! Du bist sicher schon voll im Fitnessstudio oder bei irgendeiner Trendsportart, wie etwa CrossFit, um dich in Form zu bringen. Würdest du Cannabis mit Sport in Verbindung bringen? Die meisten werden das verneinen. Die Universität von Colorado in Boulder hat es gemacht und 600 Marihuana-Konsumenten als Probanden verwendet, und das ist das Ergebnis.

Laut einer Studie verbessert Cannabis die Freude an und die Erholung von körperlicher Ertüchtigung

Cannabis ist positiv für den Sport, weil es die Ausübung fördert und auch die Freude daran erhöht. Das sagen nicht wir, sondern die Universität von Colorado in Boulder. Was hier wie eine vage und grundlose Feststellung erscheinen mag ist wissenschaftlich belegbar. Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, haben sie 600 Cannabis-Nutzer gefragt, ob sie vor und nach der sportlichen Betätigung konsumiert hatten.

Sport ist Gesundheit

Laut Statistik erreichen weniger als 50% der Nordamerikaner das für ein gesundes Leben empfohlene Limit für körperliche Ertüchtigung: etwa 150 Minuten pro Woche. Das würde auf ein bedeutendes und dringendes Gesundheitsproblem hinweisen. Die Untersuchung erinnert uns daran, dass regelmäßige körperliche Ertüchtigung einige Krebsarten verhindert oder verbessert, so wie auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Depression, Gedächtnisverlust und Alzheimer. Was sind die häufigsten Ausreden dieser Personen dafür, keinen Sport zu betreiben? Dass sie sich nicht motiviert fühlen und dass sie sich schlecht vom Training erholen. Das passiert vor allem bei älteren Menschen.

Nachdem das Cannabis weltweit auf Vormarsch ist und sich seine Legalisierung zusehends ausdehnt, war es wichtig zu wissen, wie es sich zum Sport verhält, denn scheinbar gibt es nur wenig wissenschaftliche Literatur, die den Konsum der Pflanze in Zusammenhang mit der Gesundheit wie etwa der körperlichen Ertüchtigung untersucht. Außerdem wurde Marihuana immer mit fehlender Motivation und einem trägen Lebensstiel in Zusammenhang gebracht.

Laut einer Studie verbessert Cannabis die Freude an und die Erholung von körperlicher Ertüchtigung

Mehr Freude und bessere Erholung

Die Verantwortliche dieser von der Universität von Colorado durchgeführten Studie heißt Angela Bryan. Das wichtigste Ergebnis der Studie räumt mit dem Stereotyp auf, dass Cannabis-Konsumenten fauler sind. 81,7% der 600 Teilnehmer (mehrheitlich junge Männer) verwendeten Cannabis während des sportlichen Betätigung. Zu den Schlussfolgerungen gehörte unter anderem, dass die Befragten den Konsum kurz davor oder kurz danach empfahlen, um das Erlebnis und die Erholung nach dem Sport zu verbessern.

Die Hälfte gab zu, dass ihre Motivation zur körperlichen Ertüchtigung stieg. Ein weiteres Ergebnis der Studie war, dass die Teilnehmer mit der Pflanze mehr Minuten pro Woche aerobe und anaerobe Übungen machten. 78% gaben an, sich nach der körperlichen Betätigung besser zu erholen.

Wie ist das möglich? Welche Erklärung hat das Forschungsteam rund um Angela Bryan für diesen positiven Erholungsprozess? Sie gehen von der Tatsache aus, dass es sich um eine Pflanze mit therapeutischen Eigenschaften zur Schmerzverringerung handelt. Sie glauben auch, dass dieser Schmerz mit dem Alter zu tun hat. Laut dieser Forschungsgruppe ist mit fortschreitendem Alter die Kombination von Sport und Cannabis perfekt, weil wir aktiver sein können werden und die von den Übungen verursachten Schmerzen reduzieren.

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Das Cannabis steigert die sportliche Leistung

Obwohl die Information über Cannabis und Sport weiterhin spärlich ist, handelt es sich bei dieser Studie um eine Pionierleistung um einen Anhaltspunkt zu haben, wie sich der Konsum der Pflanze in Ländern mit legalisierten Märkten auswirkt. Die Verwendung von Cannabis ist von der Welt-Anti-Doping-Agentur wegen der möglichen sportlichen Leistungssteigerung untersagt. Nichtsdestotrotz hört man von der Pflanze normalerweise nur Negatives: mangelhaftes Fahrverhalten, Psychosen oder erhöhte Kalorienaufnahme.

Und obwohl die Fettleibigkeit in den USA ein Problem ist, scheinen die neuesten nationalen Umfragen zu belegen, dass es unter den Konsumenten weniger stark Übergewichtige gibt als unter den Nicht-Konsumenten. Andere Umfragen legen nahe, dass der Cannabis-Konsum mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit in Zusammenhang steht, das empfohlene Übungspensum zu erfüllen, und zwar wegen der positiven Auswirkung auf die Motivation und der Reduzierung der Entzündung und der Schmerzen während und nach der körperlichen Betätigung.

Einige Angaben zur Studie

Durchschnittsalter dieser Untersuchung lag bei 37,5 Jahren. 419 lebten in Colorado, 99 in Kalifornien, 38 in Oregon, 36 in Washington und 13 in Nevada. 78,3% der Teilnehmer waren nicht-hispanische Weiße, 10,6% Hispanoamerikaner, 4% Amerikaner, 3,8% Afroamerikaner, 1,5% Asiaten, 0,05% von den Pazifikinseln und 1,3% verweigerten die Antwort.

494 Teilnehmer gaben an, Cannabis vor und/oder nach der körperlichen Betätigung zu verwenden und 111 taten dies nicht. Das bedeutet, dass die Mehrzahl der Studienteilnehmer Cannabis vor und nach dem Sport konsumiert. 40,1% der Konsumenten erreichten oder übertrafen die Empfehlungen des American College of Sports Medicine hinsichtlich eines Minimums von 150 Minuten aerober Übungen pro Woche.

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