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10 äußerst interessante Fakten über Cannabis, die nicht jeder kennt

Durch: Daniel C. Kultur

Sobald jemand unter Freunden von „Marihuana“ spricht, aktivieren sich unsere im Halbschlaf befindlichen Neuronen sofort. Wer gut informiert ist, ist meist Stolz auf die neu entdeckten Erkenntnisse. Aber wissen wir wirklich „alles“ über diese Pflanze?

1 – Das Wort ‚Marihuana‘ ist auf den Begriff ‚pipiltzintzintlis‘ der mexikanischen Urbevölkerung zurückzuführen.

Steve DeAngelos Buch ‚The Cannabis Manifesto, beschreibt, dass die Ureinwohner Mexikos die Hanfblüten (der Pflanze, die von den Spaniern zur Herstellung von Seilen und Kerzen eingeführt wurde) ursprünglich als ‚pipiltzintzintlis‘ bezeichneten. Dieses Wort bedeutet in der Nahuatl-Sprache „edelste Prinzessin“, denn die Pflanze wurde von diesem indigenen Stamm in der Kolonialzeit für medizinische Zwecke verwendet. Erst als die Spanier die Verwendung verboten, verschwanden die Pipiltzintzintlis von den Märkten in Mexiko, so dass sie von der Bevölkerung versteckt gehandelt wurden. Laut DeAngelo tauften diese Indigenen, die mit dem weiteren Konsum der Pipiltzintzintlis wagten, zivilen Ungehorsam an den Tag zu legen, die Pflanze umgangssprachlich einfach in ‚Marihuana‘ um. Dieses Wort bedeutet in der Nahuatl-Sprache „Dinge der Maria“ was gleichbedeutend ist mit religiösen Besitztümern. Dies sollte eine Bestrafung für den Besitz vermeiden.

2 – Die ersten Marihuana-Dealer gab es schon vor 5.000 Jahren.

Die Yamnaya waren Nomaden, die vor etwa 5.000 Jahren aus der östlichen Steppenregion der heutigen Ukraine und Russlands nach Europa kamen. Sie brachten die Metallurgie, Viehzucht und möglicherweise auch die indoeuropäischen Sprachen mit. Sie waren auch für die erste transkontinentale Handelsstraße für Cannabis verantwortlich, denn sie entdeckten die Vielseitigkeit der Pflanze: Sie nutzten sie als Heilpflanze und Rohstoff und nutzten sogar ihre halluzinogenen Eigenschaften. Die Yamnaya waren bereits mit dem Rad vertraut und hatten domestizierte Pferde, was ihnen eine für die damalige Zeit revolutionäre Erfindung ermöglichte: der von Tieren gezogene Wagen. Mit ihm konnten sie große Entfernungen mit viel Gepäck und Vorräten zurücklegen, was zu einer der bedeutendsten Völkerwanderungen der Geschichte führte. Sie brachten den Cannabiskonsum mit, als sie sich über Europa ausbreiteten.

3 –  Die Moai auf der Osterinsel wurden mit Hanf bewegt.

Im Jahr 2012 erstellten Archäologen Nachbildungen der Moai der Osterinsel, um herauszufinden, wie die damaligen Bewohner die weltbekannten, 4,35 Tonnen schweren Köpfe von dem Steinbruch zu dem heutigen Standort gebracht haben könnten. Es gab – von Baumstammrollen bis hin zu außerirdischer Hilfe – allerlei Theorien für die Bewältigung dieser Aufgabe, aber im Jahr 2012 wies der Archäologe Carl Lipo von der California State University nach, dass hierzu lediglich ein Hanfseil erforderlich war. Sie banden drei Hanfseile an die Statue und brachten sie mit einem Team aus 18 Personen so lange zum Hin- und Herwippen bis sie „lief“. So konnten sie die Steinköpfe in weniger als einer Stunde 100 Meter weit bewegen.

4 – Der erste Verkauf im E-Commerce war ein Beutel Marihuana.

Diese Geschichte stammt aus einem Buch von John Markoff aus dem Jahr 2005 mit dem Titel ‚What the Dormouse Said: How the 60‘s Counterculture Shaped the Personal Computer Industry‘, wo der folgende Absatz erscheint: „1971 oder 1972 nutzten Stanford-Studenten die Konten des Labors für künstliche Intelligenz der Universität, um eine geschäftliche Transaktion mit ihren Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) durchzuführen. Noch vor Zeiten von Amazon und eBay war der bahnbrechende Akt des ersten elektronischen Handels ein Drogendeal: Einige Studenten nutzten das ARPANET, um diskret den Verkauf einer unbestimmten Menge Marihuana zu arrangieren“. ARPANET war ein vom US-Verteidigungsministerium geschaffenes Computernetzwerk, das bis 1990 das Rückgrat des Internets bildete.

5 – Richard Nixon hat Louis Armstrong unwissentlich geholfen, Cannabis durch den US-Zoll zu schmuggeln. 

Roger Stone (Richard Nixons Biograph) schrieb in seinem Buch ‚Nixons Geheimnisse‘, dass der ehemalige Präsident ein großer Bewunderer von Louis Armstrong war, der in den späten 1950er Jahren zum „Botschafter des guten Willens“ ernannt wurde und eine Konzertreise durch Europa und Asien unternahm. Aber als er 1958 nach einem dieser Konzerte in New York landete, wurde er zum Zoll geführt, weil die Beamten glaubten, er würde Schmuggelware mit sich führen: Er hatte etwa 1 kg Marihuana in seinem Koffer. Als Armstrong merkte, dass er verhaftet werden würde, geriet er bereits ins Schwitzen. In diesem Augenblick öffneten sich die Türen und Vizepräsident Richard Nixon betrat den Raum, gefolgt von einer Gruppe von Reportern und Fotografen. „Satchmo, was machst du hier?“, fragte Nixon überrascht. „Nun, ich bin gerade von meiner Tour als „Botschafter des guten Willens“ aus Asien zurückgekommen und man sagte mir, ich müsse durch den Zoll. Ohne zu zögern, schnappte sich Nixon seine beiden Koffer. „Botschafter müssen nicht durch den Zoll und der Vizepräsident der Vereinigten Staaten trägt gerne ihr Gepäck“, sagte Nixon, der unwissentlich als Armstrongs Kurier fungierte.

6 – Bei dem ‚Pfeifenkraut‘, das die Hobbits in der Trilogie ‚Der Herr der Ringe‘ rauchen, handelt es sich möglicherweise um Marihuana.

Wer JRR Tolkiens ‚Der kleine Hobbit‘ oder ‚Der Herr der Ringe‘ gelesen hat, erinnert sich wahrscheinlich daran, dass die Hobbits von Mittelerde gerne sogenanntes ‚Pfeifenkraut‘ rauchen. Dieses Kraut erhält Namen wie Longbottom Leaf, Old Toby und Southern Star. All diese Namen sollten viel später von einigen Cannabiszüchtern für ihre Sorten verwendet werden. In den Anhängen des Buches sprach Tolkien von Tabak, nicht von Cannabis. Allerdings hat Peter Jackson in der Verfilmung diesem Kraut eindeutig eine psychotropische Wirkung zugeschrieben. In der Tat wird dies in mehreren Szenen deutlich, vor allem aber in der Szene, in der Saruman Gandalfs Hang zum Rauchen in folgendem Tenor verurteilt: „Deine Vorliebe für die Blätter derer der Mittelerde hat eindeutig Deinen Verstand vernebelt.“

7 – Japanische Ninjas trainierten, indem sie über Hanfpflanzen sprangen.

Die rituelle Verwendung von Hanf war (und ist) in Japan sehr wichtig. Der militärische Adel des vorindustriellen Japans, die so genannten Samurai, manifestierte die Inspiration der Cannabisfaser beispielsweise in Künsten wie Aikido (einer Kampfsportart), Kyudo (Bogenschießen) und Chanoyu (Teezeremonie). Die enge Verbindung von Hanf zu diesen traditionellen japanischen Künsten spiegelt sich in einer Abenteuergeschichte wider in dem Ninjas (Kämpfer) Cannabispflanzen nutzen, um ihre Sprungfähigkeiten zu verbessern. So wurde zu Beginn der Trainingsphase Hanf angepflanzt, über den die Kämpfer jeden Tag darüber springen mussten. Anfangs ist das keine Herausforderung, aber der Hanf wächst schnell, ebenso wie das die Sprungkraft des Ninjas muss. Am Ende der Saison konnten die Kämpfer über 3 Meter hohen Hanf springen.

8 – Der teuerste Joint der Welt hat einen Wert von 24.000 Euro.

Der teuerste Joint aller Zeiten hat die Form eines Elefantenstoßzahns und ist fast 1 Meter lang. Er wurde von der Firma Stone Road Farms in Auftrag gegeben, die sich auf organische, vorgerollte Joints spezialisiert hat. Er wurde für eine Wohltätigkeitsauktion zur Unterstützung der African Wildlife Foundation im Jahr 2018 erstellt. Laut dem Forbes-Magazin wurde der Joint von Weavers, einem prominenten Künstler der Szene, gedreht (Weavers hält bereits den Rekord für einen der größten Joints, nicht den größten Blütenstand der Welt, in Form eines Raketenwerfers), nachdem ein Requisiten-Designer aus Hollywood nicht in der Lage war, das Projekt zu vollenden. Er enthält außer fast 1 kg Gras und Haschisch drei Lagen Shine Rolling Paper aus 24 Karat Gold.

9 – Die berühmten chilenischen Bergleute, erhielten durch den Rettungsschacht Cannabis.

Wer erinnert sich nicht an das Unglück in der Mine San José in Chile im Jahr 2010, bei dem 33 Bergleute 69 Tage lang unter Tage eingeschlossen waren? Nun, laut dem Buch „33 Männer“ von Jonathan Franklin, Journalist der New York Times, erhielten einige von ihnen mit den Briefen ihrer Frauen Marihuana, um ihnen zu helfen, diese Tortur zu überstehen. Sie rauchten so viel, dass die Regierung in Erwägung zog, einen Drogenspürhund einzusetzen, um die Briefe mit Cannabis, die durch den Rettungsschacht geschleust wurden, abzufangen. Allerdings habe das „mehr Stress als Erleichterung“ verursacht, denn einige Überlebende berichteten, dass das Cannabis nicht die beruhigende Wirkung hatte, wozu es dienen sollte, da eine bestimmte Gruppe von Bergleuten es hortete und sich weigerte, es zu teilen.

10 – Nach der Ermordung von Tupac Shakur mischten die Mitglieder seiner Band seine Asche mit Cannabis und rauchten sie.

Der von vielen als einer der größten Rapper aller Zeiten angesehene Künstler wurde 1996 in Las Vegas ermordet. Doch bei der Gedenkfeier, die kurz darauf zu seinen Ehren abgehalten wurde, nahmen Mitglieder seiner Hip-Hop-Gruppe Outlawz den Text seines Songs ‚Black Jesus‘ wörtlich und mischten seine Asche in eine Marihuana-Zigarette. Sein Kollege aus der Band, EDI Mean, schilderte dies wie folgt: „Ich habe mir den Scheiß ausgedacht. Wenn man sich ‚Black Jesus‘ anhört, sagt er: ‚Letzte Wünsche, Niggas rauchen meine Asche‘. Diesen Wunsch brachte er im Song. „Und wir nahmen das sehr ernst, denn wir mischten sie mit Gras und rauchten sie ihm zu Ehren! Dies wurde anlässlich des 15. Jahrestages von Tupacs Tod im Jahr 2011 enthüllt, was zu einer heftigen Reaktion der Familie des verstorbenen Rappers führte, die aussagt, dass sie nichts von der Rauchsession gewusst haben. Trotz ihrer ablehnenden Reaktion wollte die Familie keine rechtlichen Schritte gegen die Kollegen seiner Band einleiten.

Die Kannabia Seed Company verkauft ihren Kunden ein Sammlerprodukt, ein Souvenir. Wir können und sollen keine Anbauberatung geben, da unser Produkt nicht dafür bestimmt ist.

Wir sind nicht verantwortlich für die illegale Nutzung der hier veröffentlichten Informationen durch Dritte. Der Anbau von Cannabis für den Eigenverbrauch ist eine Tätigkeit, die bestimmten gesetzlichen Beschränkungen unterliegt, die von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Wir empfehlen, die geltende Gesetzgebung im Wohnsitzland zu überprüfen, um zu vermeiden, dass Sie einer illegalen Aktivität nachgehen.

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